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Kurzvita

1963 nach Hamburg gezogen, kam Jochen Wiegandt mit der  Musik im Posaunenchor und mit dem Singen in einer Kantorei in Kontakt  Amerikanische Austauschschüler brachten die Begeisterung für Folksongs mit. Der legendäre Star-Club lockte mit Beat- und Rockmusik. „Tramps & Hawkers“ hieß seine erste Band mit englischen Texten, aus der dann 1975 die bekannte Formation  „Liederjan“ entstand. Fortan wurde auf „gut Deutsch“ gesungen. Ab 1980 folgten verschlungene Solopfade - z.B. an die deutschen Goethe-Institute im Ausland, als Liedermacher und -sammler, wo immer auch Gitarre und Plattdeutsch zu seinem Reisegepäck gehörten.

Bereits Anfang der 1980er Jahre arbeitete er auch beim NDR. 1994 folgte das Angebot, die N3 Fernsehsendung „Bi uns to Hus“ zu moderieren, zu deren „Aushängeschild“ er schnell  avancierte . Heute ist er als Musikjournalist bei NDR 90,3 tätig, Musikant, Musiker und Musikologe unterwegs. Zahlreiche Bücher und Alben zeugen vom Herzblut für die „Liederatur“.  Zwischen Tradition und Heute pendelnd, gelingt ihm der Spagat zwischen gutem Enter- und „Infotainment“, insbesondere mit traditionellen und eigenen Liedern. Dafür bekam er den Niederdeutschen Literaturpreis. Sein Motto:

Tradition bedeutet nicht die Bewahrung der Asche, sondern Weitergabe des Feuers!

Biografie

  • 1965 taucht die Musik in seinem Leben auf:                    Mit Schulfreunden spielt er in Posaunenchor, Kantorei, Jazzband und Skiffle-Group
  • 1969 werden sie “Tramps & Hawkers” (Irish Folk)
  • 1975 gründen sie die legendäre Gruppe “Liederjan”
  • 1980 schreibt er erste eigene Songs mit der Gruppe “Maul-Wurf”
  • Seit 1983 ist er erfolgreich mit Soloprogrammen unterwegs, die stets Eigenes mit Traditionellem, Deftiges mit Ernstem und Historisches mit Alltäglichem verbinden. Immer ist das Mitsingen erwünscht. Und es beginnt seine Arbeit an den zweibändigen „Liedertafeln“
  • 1993 erscheint sein erstes Liederbuch nebst - lexikon „An de Eck steiht'n Jung“
  • 1996 folgt dann zum Hamburger das Schleswig-Holstein Doppelpack „Dor bin ick to Hus“
  •  Echte Hamburger Volksmusiker und Amateurensembles sind 1999 auf der Doppel-CD „Fohr mi mol röber“ zu hören
  • 2001 arbeitet er mit an: „Hawa naschira“ – ein jüdisch-deutsches Liederbuch  nebst Lexikon aus Hamburg
  • 2003  kommt die Mecklenburg-Vorpommern-Liedertafel mit „Kennt ji all dat niege Leed“
  • 2004 erscheint Eigenes auf CD: Songwriting op Platt. „Gifft keen Tofall“
  • 2005 erhielt Jochen für seine Aktivitäten den Niederdeutschen Literaturpreis.
  • 2008 sind das Schleswig-Holstein und das Hamburg- Liederbuch neu aufgelegt mit CD erhältlich und zwei neue traditionelle CDs sind u.a. mit Lars Linek eingespielt
  • 2008 erscheint auch das Münchner Liederbuchdoppel„So lang der alte Peter...“ mit der CD von K. Wecker
  • 2012 weiter im Text: das Ruhrgebiet Liederbuch + Lexikon „Glück auf“
  •  2012 beginnt er seine Livekonzerte mit Beamer zu bestücken, um seine Lieder zu illustrieren
  • Daraus werden dann 2013 die „Liederaturbände“ „Singen Sie Hamburgisch?!“ und ...
  •  2017 „Hallo hier Hamburg!“

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